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Die Zeitschrift Der Fels ist ein Katholisches Wort in die Zeit. Sie wünschen Informationen über Dinge, die anderswo verschwiegen werden. Sie erwarten nicht viel von Neuerungen, Umstrukturierungen und endlosem Gerede. Aber alles von Erneuerung, Bekehrung und tätiger Liebe. Dann ist diese Monatszeitschrift genau das Richtige für Sie. Die Zeitschrift finanziert sich durch freiwillige Spenden. Internet: www.der-fels.de |
Der Fels – Katholisches Wort in der Zeit ist eine katholische Monatszeitschrift mit lehramts- und papsttreuer Ausrichtung. Die Zeitschrift gilt als tendenziell konservativ. Sie wurde 1970 von Pater Gerhard Hermes SAC gegründet und "in Verbindung mit der Bewegung für Papst und Kirche" von Fritz von Haniel sowie Pfr. A. Kranz herausgegeben. Heute wird Der Fels vom gemeinnützigen Verein Der Fels e.V. in Kaufering herausgegeben. Sie wird aus Spendenmitteln finanziert und kostenlos abgegeben. Ihr Name bezieht sich auf Matthäus 16,18.
Der Fels steht dem Forum Deutscher Katholiken nahe, das sich nach Eigenangaben an engagierte katholische Laien wendet, die sich zum „unverfälschten und unverkürzten“ Glauben bekennen, wie er etwa im Katechismus der Katholischen Kirche zusammengefasst ist. Der Gründer und Vorsitzende des Forums Hubert Gindert ist seit 1996 Chefredakteur des Fels.
In der Zeitschrift finden sich häufig Beiträge aus der Feder namhafter kirchlicher Würdenträger. Es wurden unter anderem Beiträge des ehemaligen Augsburger Bischofs Walter Mixa, des Kurienkardinals Paul Josef Cordes, des Passauer Bischofs Wilhelm Schraml sowie von Joachim Kardinal Meisner und Prälat Anton Ziegenaus veröffentlicht. Auch zahlreiche Christen aus dem gesellschaftlichen Leben und der Wissenschaft tragen zur Prägung der Zeitschrift bei, etwa der katholische Journalist Jürgen Liminski und die Psychologin und Psychotherapeutin Christa Meves.
